Mein Partner / meine Partnerin hat metastasierten Lungenkrebs und Angst vor allem, was noch auf ihn/sie zukommen kann (z. B. Schmerzen, Schwäche, Tod). Wie kann ich ihn/sie unterstützen?

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 13.03.2019

Es passiert häufig, dass Patienten von Ängsten überwältigt werden – vor den Schmerzen, den Folgen der Therapie, dem Verlust der Autonomie und vor dem Tod. In jedem Fall ist es hilfreich, wenn Sie sich umfassend über die Erkrankung informieren. Wenn Sie über Lungenkrebs, die unterschiedlichen Therapieoptionen, Chancen und Risiken faktisch Bescheid wissen, können Sie Ihrem Partner besser helfen, sich seelisch zu stabilisieren. Mit diesem Wissen können Sie Ihren Partner, sofern er es möchte, zu wichtigen Untersuchungen begleiten. Im gemeinsamen Gespräch mit dem Arzt können Sie bei Unklarheiten nachfragen. Fragen Sie den Arzt oder Therapeuten, ob die Ängste begründet sind und welche konkreten Möglichkeiten es gibt.

Es gibt z. B. Schmerztherapeuten und andere Spezialisten, die helfen können, wenn bei metastasiertem Lungenkrebs große Schmerzen oder Schwäche auftreten. Weitere Informationen zu einer palliativen Behandlung können Sie in der Rubrik Behandlung/Palliative Behandlung nachlesen.

Wenn Angstgefühle zu einer großen Belastung werden, können Sie auch eine psychoonkologische Beratung in Anspruch nehmen.

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