Lernen Sie unsere Experten kennen

  • Dirk Bodderas

    Bild von Dirk Bodderas Dirk Bodderas, 55, erlitt 2013 einen Schlaganfall. Eine Blutung im Gehirn verursachte bei ihm eine Lähmung der linken Körperhälfte, die infolge der Therapie und durch die Selbstheilungskräfte (Resorption/Abbau des Blutes durch den Körper) nach kurzer Zeit langsam zurückging. Taubheitsgefühl und Kribbeln sind geblieben. Im Video berichtet er, wie er nach dem Schlaganfall behandelt wurde und wie die Erkrankung seinen Alltag verändert hat. Patient

    "Bei mir hat sich die Lähmung zurückgebildet, bei anderen Menschen bleibt sie. Und da habe ich gedacht: Ja, Du hast unglaublich viel Glück gehabt und musst diesen Schatz hüten."

  • Dunja Delker

    Lachende Frau Dunja Delker, 40, verbrachte nach einem Schlaganfall im Februar 2015 zweieinhalb Wochen im Krankenhaus und anschließend vier Wochen in der Reha. Im Video berichtet sie von ihren persönlichen Erfahrungen als Patientin und wie sich ihr Leben seit dem Schlaganfall verändert hat. Patientin

    „Für mich war es gut, dass ich immer viel Sport gemacht habe und die typischen Risikofaktoren von Schlaganfallpatienten - Übergewicht und Rauchen - nicht erfülle. Der viele Sport war mein Vorteil, das haben die Krankengymnasten immer wieder betont, weil ich dadurch in der Therapie schnell Fortschritte erreichen konnte.“

  • Prof. Dr. med. Karl Georg Häusler

    Bild von Prof. Dr. med. Karl Georg Häusler Er ist geschäftsführender Oberarzt an der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Universitätsklinikums Würzburg und leitet dort und im Telemedizinnetzwerk TRANSIT-Stroke die Versorgung von Schlaganfallpatienten und die klinische Schlaganfallforschung. Ein Schwerpunkt seiner Forschungstätigkeit ist die Untersuchung der mannigfaltigen Interaktionen zwischen Herz und Gehirn. Dabei arbeitet er eng mit Kardiologen zusammen, beispielsweise als Mitglied im Lenkungsausschuss des Kompetenznetzes Vorhofflimmern e.V. oder als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft „Herz & Hirn“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft. Universitätsklinikum Würzburg Universitätsklinikum Würzburg

    „Ich unterstütze die Website hilfefuermich.de, weil es mir wichtig ist, die Leser über die Bedeutung von Vorhofflimmern als mögliche Ursache eines Schlaganfalls aufzuklären.“

  • Dr. Dierk Heimann

    Dr. Dierk Heimann: Arzt, Autor, Patient Der Humanmediziner ist Hausarzt in einer Facharzt-Praxis für Innere Medizin in Nierstein bei Mainz, mit Fortbildungen in den Bereichen Prävention, Ultraschalldiagnostik und Ernährungsmedizin. Seit 1991 arbeitet er außerdem als Buchautor und Medizinjournalist für Magazine wie die „tv Hören und Sehen“ sowie viele Jahre für Fernseh- und Radiosender, darunter ARD und ZDF. Während eines Vortrags erlitt er 2015 einen lebensgefährlichen Schlaganfall, den er nahezu unbeschadet überstanden hat. Sein persönliches Engagement gilt seitdem verstärkt der Früherkennung, Prävention und der verständlichen Information ,um die Medizin für alle transparenter zu machen. me2 medizin- und medien-privatinstitut GmbH, Mainz

    „Mein Ziel ist, dass Betroffene durch verständliche Informationen so viel wie möglich selbst entscheiden und für sich tun können. Hier liegt auch die herausragende Chance von Hausärzten: Patienten darauf anzusprechen, wie wichtig es ist, vorzubeugen – und so etwas zu verändern. Darin habe ich beruflich meinen ‚roten Faden‘ gefunden, und deshalb setze ich mich auch in meiner Arbeit als medizinischer Experte in den Medien für das Thema Prävention ein.“

  • Prof. Dr. Peter Lenninger

    Bild von Prof. Dr. Peter Lenninger Nach einem Studium der Soziologie und Erziehungswissenschaft war er zunächst einige Jahre in der kommunalen Verwaltung in Ludwigshafen und später beim Deutschen Caritasverband in Freiburg tätig. Seit 2003 ist er Professor für Sozialarbeitswissenschaft/Sozialpädagogik und Sozialpolitik an der Katholischen Stiftungshochschule (KSH) München. Zu seinen Arbeits- und Forschungsschwerpunkten gehören international vergleichende Sozialarbeitswissenschaft, Migration und Soziale Arbeit sowie Sozial- und Gesundheitspolitik. Katholische Stiftungshochschule München Katholische Stiftungshochschule, München

    „Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen brauchen nicht nur medizinische, sondern auch soziale Unterstützung. Aber viele wissen nicht, welche Angebote es gibt und wie sie Hilfe finden können. Deshalb ist es wichtig, dass man ihnen die richtigen Informationen vermittelt.“

  • Meike Schoeler

    Bild von Meike Schoeler Seit 1982 ist sie als Rechtsanwältin zugelassen und war zunächst in größeren Kanzleien in Sindelfingen und Pforzheim tätig. 1997 kehrte sie in ihre Heimatstadt Fritzlar zurück und baute dort ihre eigene Anwaltskanzlei auf. Sie berät zahlreiche Patientenorganisationen, darunter die Deutsche Rheuma-Liga e.V. und den Deutschen Psoriasis Bund e.V. Außerdem engagiert sie sich ehrenamtlich u.a. im Bereich Palliativmedizin und ist seit 1988 als Justiziarin der Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew e.V. tätig. Kanzlei Schoeler Kanzlei Schöler, Fritzlar

    „Ich engagiere mich seit vielen Jahren für die Anliegen von Patienten, weil ich hier die Möglichkeit sehe, vielen zu helfen, die Hilfe dringend nötig haben.“

  • Marco Vollers

    Bild von Marco Vollers Von 1996 bis 2020 war der Musiktherapeut und Case-Manager (dgcc) am Neurologischen Rehabilitationszentrum (NRZ) Friedehorst in Bremen tätig, wo er den Sozialpädagogischen Dienst leitete. Dort fungierte er, eingesetzt von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, ab Herbst 2012 zusätzlich als erster Schlaganfall-Kinderlotse in Deutschland – eine Funktion, in der er betroffene Familien von der Diagnose über die Therapie bis zur Nachsorge unterstützte und begleitete. Seit dem Frühjahr 2020 setzt er neben seiner selbständigen Tätigkeit im Bereich Musiktherapie, Beratung und Coaching (NeuroReha Bremen/NeuroMusiktherapie Vollers) seine Expertise in der Psychiatrischen Tagesklinik ARCHE in Bremerhaven ein. ARCHE Klinik - Diakonisches Werk Bremerhaven e.V. ARCHE Klinik, Tagesklinik und Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie und- psychotherapie, Bremerhaven

    „Manche Schlaganfälle haben schlimme Konsequenzen, aber wenn man sich sorgfältig damit auseinandersetzt, gibt es immer einen Weg, um damit umzugehen. Diese Website hilft dabei, denn hier finden Betroffene und Angehörige ganzheitliche Hilfe für den Alltag."

  • Peter Albiez

    Der studierte Biologe verbrachte zwei Jahre als Forscher in Indonesien, bevor er 1996 zu Pfizer kam. Nach verschiedenen Stationen im Unternehmen war er ab 2008 Leiter der Geschäftseinheit Primary Care in Deutschland. Seit 2009 ist er Mitglied der Geschäftsführung von Pfizer Deutschland und seit 2015 Vorsitzender der Geschäftsführung. Pfizer Deutschland GmbH Pfizer Deutschland

    „Ich bin davon überzeugt, dass die Digitalisierung große Chancen für die Medizin birgt. Bei Pfizer wollen wir die Entwicklung aktiv mitgestalten und vorantreiben.“

  • Christina Claußen

    Nach dem Studium der Verwaltungswissenschaft an der Uni Konstanz startete sie ihre berufliche Laufbahn als Referentin für Gesundheits- und Sozialpolitik in der AOK und für Gesundheitsökonomie in der Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände. 2002 wechselte sie zu Pfizer und hat dort den Bereich Patient Relations aufgebaut. Sie verantwortet die Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen als Director Alliance Management & Patient Relations in Deutschland und international. Pfizer Deutschland GmbH Pfizer Deutschland

    „Mit dem Pfizer-Patienten-Dialog haben wir ein Forum geschaffen, das die Entwicklung dieser Website möglich gemacht hat: hilfefürmich.de, von Patienten für Patienten, gemeinsam mit Ärzten und vielen anderen, die sich im Gesundheitswesen engagieren.“