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Weg zum Nichtraucher

Wollen Sie wissen, welche Schritte vor Ihnen liegen können?

Schauen Sie sich einen möglichen Weg in ein Leben als Nichtraucher an - anderen hat dies geholfen, an alles zu denken, was wichtig ist. Die zeitliche Abfolge kann individuell sehr unterschiedlich sein.

Apotheke

Beruf und Soziales

Entspannungsmethoden

Ernährungsprogramme

Familie, Freunde und Ex-Raucher

Hausarzt​/ Spezialist für Rauchentwöhnung

Internet/ Social Media

Kliniken (Tabakambulanzen)

Krankenkassen

Psychologische Unterstützung

Soziale Netzwerke

Sport und Bewegung

Tipp: Informieren Sie sich bei Ihrer Familie, Freunden und ehemaligen Rauchern nach ihren Erfahrungen und wie ihnen die Rauchentwöhnung erfolgreich gelungen ist. Ihr soziales Umfeld kann bei Ihrem Rauchstopp eine wertvolle Unterstützung sein.  

Lesen Sie hier mehr dazu, wie Sie sich auf den Rauchstopp vorbereiten können.

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Weitere Möglichkeiten

Im Internet finden Sie Rat und Hilfe für Ihren geplanten Rauchausstieg. Viele Raucher empfinden auch den Austausch mit anderen Aufhörwilligen oder Menschen, die den Rauchstopp bereits erfolgreich vollzogen haben, als wertvolle Unterstützung. Dann können beispielsweise Online-Foren eine wichtige Quelle für Informationen und Ihre Motivation sein.

Hier lesen Sie mehr zu den Möglichkeiten, sich mit anderen im Internet auszutauschen.

Tipp: Bei Internetrecherchen sollten Sie jede Quelle sorgfältig prüfen, vor allem bei medizinischen Informationen. Achten Sie darauf, dass die Informationen aktuell sind und von seriösen Autoren/Quellen stammen.

Wo Sie online fundierte Informationen zur Rauchentwöhnung finden, können Sie hier nachlesen. 

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Tipp: Freiverkäufliche Hilfsmittel und medikamentöse Unterstützungsmöglichkeiten aus der Apotheke können den Ausstieg erleichtern und Entzugserscheinungen mildern. Insbesondere Ihr Apotheker kann Sie in allen Phasen der Rauchentwöhnung kompetent informieren und beraten.

In der Kategorie „Aufhörmethoden“ können Sie mehr über Nikotinersatztherapien erfahren.

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Weitere Möglichkeiten

Tipp: Kontaktieren Sie Ihre Krankenkasse frühzeitig, um sich über konkrete Leistungen und Angebote zu informieren und zu erfragen, welche Kostenübernahmen in Ihrem Fall möglich sind. Dazu zählen beispielsweise zertifizierte Rauchentwöhnungsprogramme, die von qualifiziertem Fachpersonal geleitet werden. Einige Versicherungen bieten für ihre Mitglieder eigene Nichtraucher-Kurse an.

Welche Kosten einer Rauchentwöhnung von der Krankenkasse übernommen werden können, lesen Sie hier. 

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Tipp: Erkundigen Sie sich bei Ihrem Arbeitgeber, ob in Ihrem Unternehmen für Mitarbeiter eine innerbetriebliche Rauchentwöhnung angeboten wird und welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt.

Wie Sie Ihr Arbeitgeber beim Rauchstopp unterstützen kann, lesen Sie hier nach.

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Viele Raucher greifen zur Zigarette, um Symptome wie Stress, Angst oder Nervosität zu reduzieren. Nach dem Aufhören gilt es, diese typischen Rauchmuster aufzulösen und für sich andere Formen der Erholung zu finden.

Tipp: Es kann Ihnen erheblich leichter fallen, auf Zigaretten zu verzichten, wenn Sie für den Alltag andere Formen der Entspannung lernen. Ein simpler Spaziergang, ein warmes Bad, oder ein Saunabesuch können z. B. in angestrengten Phasen dazu beitragen, Anspannung zu minimieren. Darüber hinaus können auch spezielle Entspannungstechniken, wie die Methode der progressiven Muskelentspannung, Ihr psychisches und körperliches Wohlbefinden fördern.

Erfahren Sie hier mehr darüber, welche Möglichkeiten der Entspannung bei der Rauchentwöhnung helfen können. 

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Tipp: Nehmen Sie die Hilfe Ihres Arztes in Anspruch, dieser kann Sie in allen Phasen der Rauchentwöhnung begleiten und immer wieder motivieren. Er kann Ihnen die gesundheitlichen Vorteile eines Ausstiegs erläutern und weiß, welche Probleme Raucher beim Ausstieg haben können. Mit ihm können Sie einen persönlichen Aufhörplan entwickeln und besprechen, ob und welche medikamentösen Unterstützungsmöglichkeiten für Sie infrage kommen.   

Weitere Informationen zur ärztlichen Unterstützung finden Sie hier. 

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Weitere Möglichkeiten

In den ersten Wochen nach dem Rauchausstieg bereitet ein eventueller gesteigerter Appetit vielen Menschen große Sorgen. Nach dem Ausstieg lässt sich eine Gewichtszunahme nicht immer vermeiden. In der Regel stabilisiert sich jedoch das Gewicht einige Monate nach dem Rauchstopp.

Tipp: Es ist ratsam, wenn Sie auch in dieser Phase Ihres Lebens besonders auf eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise achten. Essen Sie fettarm und bevorzugen Sie Obst und Gemüse. Benötigen Sie Unterstützung, können Sie sich mit der Hilfe eines professionellen Ernährungsberaters einen Plan erstellen. Wenden Sie sich hierfür an Ihre Krankenkasse. Darüber hinaus bieten viele Versicherungen spezielle Gesundheitskurse, wie etwa zur Ernährung, an.

Über das Thema Gewichtszunahme können Sie sich hier weiter informieren. 

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Tipp: Sorgen Sie schon während Ihres Ausstiegs dafür, regelmäßig Sport und Bewegung in Ihren neuen Alltag zu integrieren. Beides wirkt sich positiv auf das körperliche und emotionale Wohlbefinden aus und mindert so manche Entzugserscheinung. Sport und Bewegung kann die Lust auf Zigaretten mindern und Sie von dem Rauchverlangen ablenken. Gleichzeitig wirken Sie somit einer Gewichtszunahme entgegen. Dabei müssen Sie nicht unbedingt täglich schweißtreibende Fitnesseinheiten absolvieren. Leichte Betätigungen sind für den Beginn ein gutes Maß.

Lesen Sie hier mehr dazu, wie Ihnen körperliche Aktivitäten bei der Rauchentwöhnung helfen können.

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Ein wichtiger erster Schritt in ein Leben als Nichtraucher ist das Bewusstmachen eigener Verhaltensweisen im Hinblick auf das Rauchen. Denn Rauchen ist meist an besondere Gewohnheiten und Muster geknüpft. Verhaltenstherapien haben zum Ziel, diese wieder zu „verlernen“ und durch Alternativen zu ersetzen. Ein Rauchstopp in Kombination mit verhaltenstherapeutischer Begleitung hat in der Regel große Erfolgschancen. Viele der in Deutschland angebotenen Rauchentwöhnungsprogramme orientieren sich ebenfalls am Ansatz der kognitiven Verhaltenstherapie.

Tipp: Verhaltenstherapeutische Maßnahmen sind in der Regel gebührenpflichtig, werden jedoch von den meisten Krankenkassen bezuschusst. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse nach Angeboten und der Möglichkeit einer Kostenübernahme.

Weitere Informationen zur Verhaltenstherapie und ihrer Bedeutung bei der Rauchentwöhnung finden Sie hier.

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Deutschlandweit bieten Kliniken, meist in sogenannten Tabakambulanzen, Kurse zur Rauchentwöhnung an. Sie sind häufig eine Kombination aus ärztlichen, psychologischen und medikamentösen Maßnahmen. In der Regel werden sie in mehreren Gruppen- oder Einzelsitzungen abgehalten, die von einem speziell ausgebildeten Experten geleitet werden. Solche Programme können sowohl ambulant als auch anlässlich einer Rehabilitation durchgeführt werden.

Mehr zum Thema Tabakambulanzen erfahren Sie hier.

Tipp: Suchen Sie ein für Sie persönlich geeignetes Angebot in Ihrer Nähe. Sprechen Sie auch Ihren Arzt darauf an. Er kann Sie fachmännisch beim Ausstieg unterstützen und Ihnen mögliche Programme nennen. Eine weitere Anlaufstelle, um sich über Kurse und eine Kostenübernahme zu informieren, kann ebenfalls Ihre Krankenkasse sein.

Weitere Informationen zur Angebotssuche und den Programminhalten finden Sie hier zum Nachlesen. 

 

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Noch zu beachten

In den ersten Wochen nach dem Rauchausstieg bereitet ein eventueller gesteigerter Appetit vielen Menschen große Sorgen. Nach dem Ausstieg lässt sich eine Gewichtszunahme nicht immer vermeiden. In der Regel stabilisiert sich jedoch das Gewicht einige Monate nach dem Rauchstopp.

Tipp: Es ist ratsam, wenn Sie auch in dieser Phase Ihres Lebens besonders auf eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise achten. Essen Sie fettarm und bevorzugen Sie Obst und Gemüse. Benötigen Sie Unterstützung, können Sie sich mit der Hilfe eines professionellen Ernährungsberaters einen Plan erstellen. Wenden Sie sich hierfür an Ihre Krankenkasse. Darüber hinaus bieten viele Versicherungen spezielle Gesundheitskurse, wie etwa zur Ernährung, an.

Über das Thema Gewichtszunahme können Sie sich hier weiter informieren. 

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Viele Raucher greifen zur Zigarette, um Symptome wie Stress, Angst oder Nervosität zu reduzieren.

Tipp: Es kann Ihnen erheblich leichter fallen, auf Zigaretten zu verzichten, wenn Sie für den Alltag andere Formen der Entspannung lernen. Ein simpler Spaziergang, ein warmes Bad, oder ein Saunabesuch können z. B. in angestrengten Phasen dazu beitragen, Anspannung zu minimieren. Darüber hinaus können auch spezielle Entspannungstechniken, wie die Methode der progressiven Muskelentspannung, Ihr psychisches und körperliches Wohlbefinden fördern.

Erfahren Sie hier mehr darüber, welche Möglichkeiten der Entspannung Ihnen bei der Rauchentwöhnung helfen können. 

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Der Austausch im Internet mit Anderen, die den Rauchstopp bereits erfolgreich vollzogen haben, kann eine wertvolle Unterstützung sein. So können Sie von Erfahrungen und Alltagstipps profitieren, die Ihnen dabei helfen können, rauchfrei zu bleiben und einen Rückfall zu vermeiden.

Hier lesen Sie mehr zu den Möglichkeiten, sich mit anderen im Internet auszutauschen.

Tipp: Bei Internetrecherchen sollten Sie jede Quelle sorgfältig prüfen, vor allem bei medizinischen Informationen. Achten Sie darauf, dass die Informationen aktuell sind und von seriösen Autoren/Quellen stammen.

 

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Tipp: Sorgen Sie auch nach Ihrem Ausstieg dafür, regelmäßig Sport und Bewegung in Ihren neuen Alltag zu integrieren. Beides wirkt sich positiv auf das körperliche und emotionale Wohlbefinden aus und mindert so manche Entzugserscheinung. Sport und Bewegung kann die Lust auf Zigaretten mindern und Sie von dem Rauchverlangen ablenken. Gleichzeitig wirken Sie somit einer Gewichtszunahme entgegen. Dabei müssen Sie nicht unbedingt täglich schweißtreibende Fitnesseinheiten absolvieren. Leichte Betätigungen sind für den Beginn ein gutes Maß.

Lesen Sie hier mehr dazu, wie Ihnen körperliche Aktivitäten bei der Rauchentwöhnung helfen können.

Verfasst von der HILFEFÜRMICH-Redaktion und aktualisiert am 18.11.19

Der Beispielpfad stellt nur einen möglichen Verlauf dar, die zeitliche Abfolge und die einzelnen Stationen können individuell sehr unterschiedlich sein.

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