Lernen Sie unsere Experten kennen

  • Claus Feucht

    Nach einem Marketing- und Design-Studium war er viele Jahre für Agenturen und Industrie tätig. Seit 2005 ist er im Vorstand der Stiftung Leben mit Krebs und zuständig für Projektentwicklung, Marketing, Corporate Design und Fundraising. Die Stiftung fördert Projekte, die dazu beitragen, die Lebensqualität von Krebspatienten zu verbessern – unter anderem die erfolgreiche Benefizregatta „Rudern gegen den Krebs“, die seit 2005 an unterschiedlichen Orten stattfindet. Stiftung Leben mit Krebs Stiftung Leben mit Krebs

    „Viele Patienten brauchen einen Leitfaden, eine Orientierung. Auf dieser Webseite können sie und ihre Angehörigen die Therapieschritte wie in einem Tagebuch festhalten und dokumentieren.“

  • Renate Haidinger

    Video über Renate Haidinger/Still from the Video Seit 30 Jahren sind Patientenaufklärung und Medizinjournalismus ihre Arbeitsschwerpunkte. Nach ihrer eigenen Erkrankung hat sie sich im Bereich Brustkrebs spezialisiert. Sie ist Gründerin und 1. Vorsitzende von Brustkrebs Deutschland e.V., einer Informationsplattform, die jährlich über 6000 Patientinnen berät. Live-Streams und Video-Interviews mit Experten, Info-Veranstaltungen und ein kostenloses Brustkrebstelefon (0800 0 117 112) bilden einige der Angebote. Zudem organisiert sie Kommunikationstrainings für Ärzte und medizinische Fachkräfte und engagiert sich in Advisory Boards von Studien sowie in einem unabhängigen Datenmonitoring-Board (IDMC). Brustkrebs Deutschland Brustkrebs Deutschland e.V.

    „Die Bedürfnisse der Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs sind in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Sie fühlen sich mit ihren Sorgen und Nöten oft allein gelassen und brauchen Hilfe, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.“

  • Prof. Dr. med. Christian Jackisch

    Er ist Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Sana Klinikum Offenbach. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Gynäkologische Onkologie sowie die Entwicklung und Optimierung neuer molekularer Therapien und minimalinvasiver Operationsmethoden. Außerdem engagiert er sich in zahlreichen medizinischen Fachgesellschaften – unter anderem in der S-3 Leitlinien-Kommission zur Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms und als Mitglied der Organkommission Mammakarzinom der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO). Sana Klinikum Offenbach Sana Klinikum Offenbach

    „Ich lerne von den Patientinnen unendlich viel. Wenn man im zweiten oder dritten Gespräch versucht, sich mal emotional den Kittel auszuziehen und fragt, welche Aspekte der Therapie die Patientin als besonders belastend empfindet, kommt man oft auf Punkte, an die man als Arzt erst gar nicht denkt.“

  • Prof. Dr. med. Wolfgang Janni

    Er ist Ärztlicher Direktor der Universitätsfrauenklinik Ulm und Leiter der zertifizierten Zentren für Brust- und Genitalkrebs. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören gynäkologische Onkologie, Geburtshilfe und translationale Forschung. Außerdem engagiert er sich in Leitungsgremien medizinischer Fachgesellschaften, u.a. als Mitglied der Steuergruppe der S3-Leitlinienkommission Mammakarzinom der Deutschen Krebsgesellschaft sowie als Vorsitzender AGO Kommission Mamma der DGGG. Universitätsfrauenklinik Ulm Universitätsfrauenklinik Ulm

    „Viele Patienten fragen mich, wo es Informationen für sie gibt. Wenn man ihnen etwas Gutes zu lesen empfehlen kann, ist das für viele eine große Hilfe.“

  • Dr. med. Uwe Junker

    Bild von Dr. Uwe Juncker, Mediziner Er ist Chefarzt des Zentrums für Anästhesie, Intensiv-, Schmerz- und Palliativmedizin am Sana Klinikum Remscheid (Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln) und Vorsitzender des dortigen Ethikkomitees. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören Opioide, Chronopharmakologie, Ethik, Schmerztherapie und Palliativmedizin im Krankenhaus. Von 2000 bis 2010 war er Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (DGS). Sana Klinikum Remscheid Sana-Klinikum Remscheid

    „Viele Menschen mit schweren Erkrankungen brauchen eine gute schmerztherapeutische und palliative Versorgung – und zwar so früh wie möglich. Es ist wichtig, dass sie Antworten auf ihre Fragen bekommen und erfahren, wo sie Hilfe finden können.“

  • Dr. med. Christine Klapp

    Dr. med. Christine Klapp Sie ist Oberärztin an der Klinik für Geburtsmedizin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind u.a. Psychosomatik (Krisensituationen), Hilfe für minderjährige Schwangere und Schwangerschaftsdiabetes. Nachdem sie viele Jahre Krebspatientinnen und Angehörige psychoonkologisch unterstützt hat, bietet sie Trainings für (Fach-)Ärzte und Studierende zum Thema „Schwerwiegende Nachrichten“ an. Charité - Klinik für Geburtsmedizin Charité – Klinik für Geburtsmedizin, Berlin

    „Für eine erfolgreiche Therapie ist es unabdingbar, dass die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten gut funktioniert.“

  • Jule Kraus

    Bild von Jule Kraus, Patientin Jule Kraus, 34, Mutter von zwei Kindern, erkrankte 2010 an Brustkrebs. Bei einer Kontrolluntersuchung stellte sich später heraus, dass die Erkrankung sich ausgebreitet und Metastasen gebildet hat. Im Video berichtet sie von ihren Erfahrungen als Patientin und wie sie im Alltag mit ihrer Erkrankung umgeht. Patientin

    „Während der Therapie habe ich darauf geachtet, dass der normale Alltag in der Familie weitergeht. An den Wochenenden Skifahren oder baden gehen mit den Kindern – das war für uns besonders wichtig.“

  • Prof. Dr. med. Diana Lüftner

    Bild von Prof. Dr. med. Diana Lüftner Sie ist Oberärztin an der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen solide Tumore, insbesondere des Mammakarzinoms in allen Erkrankungsstadien, gastrointestinale Tumore und Supportivtherapie. Sie ist Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen medizinischen Fachgesellschaften und engagiert sich u.a. im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO). Charité - Hämatologie und Onkologie Charité – Universitätsmedizin, Hämatologie und Onkologie, Berlin

    „Wenn Patienten und ihre Angehörigen gut informiert sind, haben sie meist viel weniger Angst und können besser mit ihrer Situation umgehen.“

  • Doris C. Schmitt

    Nach einem Studium der Psychologie und Pädagogik hat sie sich durch Fortbildungen im Bereich Kommunikation und Motivation spezialisiert und war viele Jahre als Beraterin für Personalentwicklung und Management tätig. Später richtete sie, veranlasst durch eigene Erfahrungen als Patientin, ihren Fokus auf Gesundheitsthemen. In ihrer Arbeit als Kommunikationstrainerin ist ihr die Arzt-Patienten-Kommunikation besonders wichtig, zudem engagiert sie sich im Vorstand der Stiftung PATH. Unterstützung Stiftung PATH

    „Es gab einen besonderen Moment nach meinem ersten Chemotherapiezyklus, da sagte eine Krankenschwester zu mir: Was kann ich tun, damit es Ihnen besser geht? Der Satz war für mich wie eine Umarmung und hat mir sehr geholfen. Wie wichtig solche empathischen Worte zum richtigen Zeitpunkt sind, versuche ich seither zu vermitteln."

  • Meike Schoeler

    Seit 1982 ist sie als Rechtsanwältin zugelassen und war zunächst in größeren Kanzleien in Sindelfingen und Pforzheim tätig. 1997 kehrte sie in ihre Heimatstadt Fritzlar zurück und baute dort ihre eigene Anwaltskanzlei auf. Sie berät zahlreiche Patientenorganisationen, darunter die Deutsche Rheuma-Liga e.V. und den Deutschen Psoriasis Bund e.V. Außerdem engagiert sie sich ehrenamtlich u.a. im Bereich Palliativmedizin und ist seit 1988 als Justiziarin der Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew e.V. tätig. Kanzlei Schoeler Kanzlei Schöler, Fritzlar

    „Ich engagiere mich seit vielen Jahren für die Anliegen von Patienten, weil ich hier die Möglichkeit sehe, vielen zu helfen, die Hilfe dringend nötig haben.“

  • Eva Schumacher-Wulf

    Video über Eva Schumacher-Wulf/Still from the Video Nach einem Studium der Fremdenverkehrsgeographie hat sie als PR-Managerin im Tourismus gearbeitet, bis eine Krebsdiagnose sie dazu brachte, die beruflichen Weichen neu zu stellen. Eva Schumacher-Wulf gründete MammaMia! – das Brustkrebsmagazin. Seit 2006 leitet sie das vierteljährlich erscheinende Magazin als Chefredakteurin. Zusätzlich gibt es seit 2015 ein neues Quartalsmagazin für Frauen mit Eierstockkrebs. 1x1 der Erkrankung Mamma Mia! Online

    „Als Brustkrebspatientin weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist, Informationen zu finden, die für Patienten gut verständlich sind – und genau dafür setze ich mich jetzt ein.“

  • PD Dr. med. Friederike Siedentopf

    PD Dr. med. Friederike Siedentopf Nach langjähriger Tätigkeit an Berliner Brustzentren hat sie sich mit einer eigenen Praxis für Brusterkrankungen niedergelassen. Zuvor war sie u.a. als Leiterin des Brustzentrums an der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Martin-Luther-Krankenhaus tätig. Außerdem engagiert sie sich seit vielen Jahren in verschiedenen wissenschaftlichen Verbänden, u.a. in der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) und der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe (DGPFG) sowie als Mandatsträgerin bei Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Praxis für Brusterkrankungen Dr. Siedentopf, Berlin

    „Wenn der Brustkrebs zurückkommt, ist es wichtig zu wissen, dass es viele Unterstützungs- und Behandlungsmöglichkeiten gibt. Eine gute Kommunikation zwischen Patientinnen und BehandlerInnen ist dabei essentiell.“

  • Dr. med. Ulrike Ullmann

    Nach einem Medizinstudium in Freiburg, Wien und Kiel war sie viele Jahre bei pro familia als beratende Ärztin tätig, ab 1995 als Leiterin der Beratungsstelle in Karlsruhe. Ihre thematischen Schwerpunkte: Beratung in Lebens- und Paarkrisen, Sexualität im Alter, Frauen- und Männergesundheit sowie psychoonkologische Beratung. Außerdem hat sie die Psychoonkologie an den St. Vincentius-Kliniken in Karlsruhe mitbegründet und sich dort in den vergangenen 13 Jahren als Psychoonkologin an verschiedenen Krebszentren engagiert. Vincentius Kliniken St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe

    „Durch meine Arbeit als Psychoonkologin in Krebszentren habe ich sehr oft die Erfahrung gemacht, wie hilfreich und stabilisierend eine begleitende Beratung während der gesamten Erkrankungszeit ist.“

  • Peter Albiez

    Der studierte Biologe verbrachte zwei Jahre als Forscher in Indonesien, bevor er 1996 zu Pfizer kam. Nach verschiedenen Stationen im Unternehmen war er ab 2008 Leiter der Geschäftseinheit Primary Care in Deutschland. Seit 2009 ist er Mitglied der Geschäftsführung von Pfizer Deutschland und seit 2015 Vorsitzender der Geschäftsführung. Pfizer Deutschland GmbH Pfizer Deutschland

    „Ich bin davon überzeugt, dass die Digitalisierung große Chancen für die Medizin birgt. Bei Pfizer wollen wir die Entwicklung aktiv mitgestalten und vorantreiben.“

  • Christina Claußen

    Nach dem Studium der Verwaltungswissenschaft an der Uni Konstanz startete sie ihre berufliche Laufbahn als Referentin für Gesundheits- und Sozialpolitik in der AOK und für Gesundheitsökonomie in der Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände. 2002 wechselte sie zu Pfizer und hat dort den Bereich Patient Relations aufgebaut. Sie verantwortet die Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen als Director Alliance Management & Patient Relations in Deutschland und international. Pfizer Deutschland GmbH Pfizer Deutschland

    „Mit dem Pfizer-Patienten-Dialog haben wir ein Forum geschaffen, das die Entwicklung dieser Website möglich gemacht hat: hilfefürmich.de, von Patienten für Patienten, gemeinsam mit Ärzten und vielen anderen, die sich im Gesundheitswesen engagieren.“